ProSUP-Schweiz

Für ein freies

SUP Vergnügen in der ganzen Schweiz!

Wir sind keine auf dem Wasser stehenden Vogelscheuchen!



 


Die SUP Gemeinschaft respektiert die Natur und wild lebende Tiere.
Wir betreiben unseren Sport im Einklang mit der Natur .
Einseitige Verbote gegen eine umweltfreundliche und saubere Sportart 
sind daher absolut fehl am Platz!

Wir kämpfen für  die Gleichberechtigung auf allen Seen und Flüssen in der Schweiz und gegen willkürliche Gesetzesinterpretationen durch das Bundesamt für Umwelt!


Letztes Update 25. Oktober 2021

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Unsere Vision

Jedes Sportgerät auf dem Wasser ist gleichberechtigt. Es gilt die Binnenschiffahrts-Verordnung. Ein Nebeneinander ist immer besser als ein Gegeneinander

Unsere Motivation

Die SUP Gemeinschaft hat sich als Sport etabliert.  Wir betreiben eine saubere und umweltfreundliche Sportart ohne grosse Emmissionen

Unser Ziel

Keine ungerechtfertigte und willkürliche Verbote gegen das Sportgerät SUP.
Für Umwelt- und Tierschützer sind wir definitiv die falsche Zielscheibe.

Vogelschützer behaupten:

Das SUP soll das gefährlichste Wassersportgerät für Vögel sein. Dies nur aufgrund einer fragwürdigen Masterarbeit des deutschen Studenten Matthias Bull und dem deutschen Vogelschutz-Referenten Thomas Rödl (siehe hier).

Wir erleben das Gegenteil !


Aufgrund dieser "Studie" empfiehlt die Vogelwarte Sempach ein grossräumiges SUP-Verbot für  die gesamte Schweiz, welches vom Bundesamt für Umwelt unterstützt wird (siehe hier). Um dieses Verbot durchzusetzen, wurde das SUP vom Bundesamt für Umwelt kurzerhand und völlig willkürlich von der Kategorie 11 (Ruderboote) in die Kategorie 16 (Kitesurfer  bzw. Drachensegelboote) umklassiert.
Die korrekte und rechtlich gültige Begriffsbestimmung findet sich in der Binnenschiffahrtsverordnung auf Seite 2 im Artikel 2 (siehe BSV 747.201.1)

Die willkürliche  Gesetzesinterpretation des Bundesamt für Umwelt wollen wir bekämpfen!


Mit der Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes hat das Stimmvolk zudem  im September 2020 auch explizite Verbotszonen für die SUP abgelehnt, da die Vogelschutzverordnung ein Kapitel des Jagdgesetzes ist.

Diesen Volkswillen gilt es zu respektieren!

Hier ein paar Beispiele, was wir mit Vögeln erleben:

SUP - ein Sport im Einklang mit der Natur; ohne Eimissionen und ohne Störeffekt für Wildtiere. Vögel haben sich längst an die SUP gewöhnt und sind keineswegs schreckhaft.


Auch die Schwäne haben sich längst an die SUPs gewöhnt und lassen sich nicht stören.


Auch die Schwäne haben sich längst an die SUPs gewöhnt.
Wenn sich unsere Wege kreuzen, wartet man kurz mit paddeln bis sie vorbei sind.


SUP - ein Sport im Einklang mit der Natur; ohne Eimissionen und ohne Störeffekt für Wildtiere. Vögel haben sich längst an die SUP gewöhnt und sind sehr neugierig, diese Sportgeräte kennen zu lernen.


Taucherli reagieren kaum auf SUP-Fahrer. Man kann mit bis zu 10m Distanz an ihnen vorbeifahren, ohne dass sie gross eine Reaktion zeigen.


Taucherli reagieren kaum auf SUP-Fahrer. Man kann mit bis zu 10m Distanz an ihnen vorbeifahren, ohne dass sie gross eine Reaktion zeigen.


SUP - ein Sport im Einklang mit der Natur; ohne Eimissionen und ohne Störeffekt für Wildtiere. Vögel habe sich längst an die SUP gewöhnt und sind keineswegs schreckhaft.
Sie kommen und gehen wie es ihnen gefällt. Wir haben Spass mit ihnen.

Eine Ente lässt sich ohne grosse Reaktion überholen, ....

... und schwimmt gemächlich neben den SUP weiter. Von Angst keine Spur!

Vögel sind gegenüber SUP oft sehr zutraulich, sogar mit Jungtieren.
Sie haben sich längst an die Stehpaddler gewöhnt.

SUP - ein Sport in Einklang mit der Natur.
Die Vögel haben sich längst an uns gewöhnt und sind überhaupt nicht schreckhaft .
Sie besuchen uns sogar regelmässig!

Gemäss unzähliger Aussagen von Stehpaddlern wissen wir:

Mit dem SUP kann man neben Enten, Schwänen, Haubentauchern, Blässhühnern
vorbeifahren, ohne dass diese gross reagieren!

In der deutsche "Studie wird behauptet, dass Vögel schon die Flucht ergreifen, wenn sich ein SUP auf eine Distanz von einem Kilometer (!) nähern.

So gut sehen nur Raubvögel

Aktuelle Position der Vogelwarte Sempach:

Die Resultate der Master-Arbeit Bull/Rödl, welche keine wissenschaftliche Studie ist, sollen ohne Einschränkungen für die Schweiz gelten. Hierbei ist insbesondere zu beachten, dass die deutsche "Studie" nur auf das Verhalten von Zugvögeln in den WINTER-MONATEN eingeht. Zudem ein Gebiet untersucht, dass zur Winterzeit geographisch und klimatisch nur sehr bedingt mit der Schweiz vergleichbar ist. Dies insbesondere, da die Seen in dieser Region im Winter auch noch heute regelmässig - zumindest teilweise - mit Eis bedeckt sind.

Aktuelle Position des Bundesamtes für Umwelt:

Das SUP Verbot gilt nach Ansicht des BAFU für alle  5 Zonen (siehe Gesetzestext unten;

die Zone 5 gilt nur am Land), welche in den Schutzgebieten unterschieden werden. Hierbei ist insbesondere zu beachten, dass ausser Kitesurfer fast alle Wassergeräte in den Zonen 2 - 4 erlaubt sind, obwohl in der deutschen "Studie" z.B. Motorbooten ausdrücklich eine noch GRÖSSERE Störwirkung als den SUP attestiert wird; wobei auch dies nicht wissenschaftlich belegt ist.


Ein Auszug aus dem Verordnungstext:

Das SUP wird in der rechtsgültigen WZVV nirgends erwähnt!

Das BAFU behauptet, ein SUP habe die gleiche Wirkung wie ein Kitesurfer und sei daher als Drachensegelboot zu klassieren.  Dies insbesondere, weil die Paddler auf dem Boot stehen, was von den Vögeln als besonders bedrohlich wahrgenommen werden soll. Geradezu lächerlich wirkt hierbei die Aussage in der Studie von Herrn Bull , dass Vögel ein Paddel der SUPer als Gewehr wahrnehmen und deshalb flüchten.

In der vom Volk im September 2020 abgelehnten Revision des Jagdgesetzes wäre  aufgrund der "Studie" deshalb ein dieser Argumentation entsprechendes SUP-Verbot NEU in der WZVV aufgenommen worden.
Durch das Volksnein dürfte diese  Interpretation des BAFU somit wohl rechtswidrig sein, da der entsprechend formulierte Gesetzestext abgelehnt wurde.

Hier dazu noch die Definition aus der Binnenschiffahrtverordnung:
Art. 2 .5 Begriffsbestimmung: 
Abs.16.8 Drachensegelbrett:
"Ein Segelschiff mit geschlossenem Rumpf, das von nicht motorisierten Fluggeräten (Flugdrachen,  Drachensegel oder ähnlichen Geräten) geschleppt wird; das Fluggerät ist über ein Leinensystem mit der Person verbunden, die auf dem Drachensegelbrett steht."

NOCH  FRAGEN  ???

Zum Thema stehen:

Das BAFU behauptet, ein SUP habe die gleiche Wirkung wie Drachensegelboote, weil die Paddler auf dem Boot stehen und dadurch bei den Vögeln einen Fluchtreflex auslösen.

DAS HEISST:

Somit müssten sowohl Pontonierfahrer wie auch Fischer in den für SUP gesperrten  Gebieten verboten werden; das Erscheinungsbild ist identisch! Interessant ist hier insbesondere die graphische Darstellung eines Ponton Fahrers:

Pontoniere sind Stehpaddler!

Die SUP Gemeinschaft hat aber nichts gegen Fischer und Pontoniere einzuwenden.
Ganz nach unserem Grundsatz:
 

Auf dem Wasser gibt es ein respektvolles Nebeneinander für Alle.


Was die Presse und Organisationen zum Thema berichten:

Solothurner Zeitung 20.03.2021
Bayrischer Kanu-Verband  Oktober 2020
Gegendarstellung Deutscher Kanuverband
Solothurner Zeitung            29.12.2020
Standup - Magazin:      Link zum Beitrag
prowatersports.ch:      Link zur website
Solothurner Zeitung:     Link zum Beitrag
Solothurner Zeitung:     Link zum Beitrag
Solothurner Zeitung:     Link zum Beitrag
Tele M1:                          Link zum Beitrag
Tele M1:                          Link zum Beitrag


  

 

Unser Anliegen

Keine SUP-Verbote in Zonen,  in denen andere Wasserfahrzeuge wie z.B.  Motor- oder Ruderboote und Pontons erlaubt sind.
Keine Willkürliche Gesetzesauslegung aufgrund fragwürdiger und wissenschaftlich nicht verifizierten Studenten-Arbeiten.
Insbesondere nach dem Volksnein zur Jagdgesetzrevision.

SUP Verhaltensregeln

Hier die wichtigsten Regeln, an die wir uns beim SUPen halten sollten:
Flyer  >Die7 SUP Regeln<
Flyer  >Vereinigung der Schiffahrts-Ämter< 

Möchtet Ihr mehr erfahren?

Wir bleiben dran und informieren regelmässig.

Wir freuen uns von Euch zu hören